Neue IMPULS-Studie: Innovation in Wertschöpfungsnetzwerken

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Die digitale Transformation ist fundamental. Wertschöpfungsprozesse verändern sich. Eine neue Studie zeigt die Chancen auf, die aus Kooperation und Innovation in neuen Netzwerken erwachsen.

Wertschöpfungsnetzwerke sind zunehmend der Raum nicht nur für Kooperation und Produktion, sondern auch für Innovation. Produkt-, Dienstleistungs- und Geschäftsmodellinnovationen werden dann gemeinsam von den Partnern im Netzwerk realisiert. Klar ist aber auch: Die digitale Transformation verändert die Wertschöpfungsprozesse fundamental. Dies betrifft etwa das Wettbewerbsumfeld und die Kunden-Lieferanten-Beziehungen, ebenso aber auch Kooperation und Innovation in Wertschöpfungsnetzwerken.

 

Wie müssen sich die Kooperations- und Innovationsprozesse im Zeitalter der Digitalisierung ändern? Welche Erweiterungen von Wertschöpfungsnetzwerken kommen infrage? Wie lassen sich geeignete Partner identifizieren? Welche Organisationsform ist die geeignete? Wie können Einstiegshürden beseitigt und niederschwellige Lösungen gefunden werden? Hierauf gibt die neue IMPULS-Studie Antworten – möglichst praxisorientiert und fokussiert auf die Bedarfe des Maschinen- und Anlagenbaus.

 

Zu den vorgestellten erweiterten Wertschöpfungsnetzwerken gehören beispielsweise Prototypenkunden, Co-Creation, Inkubatoren und Akzeleratoren, Reallabore und Forschungscampi, Business Networks sowie plattformbasierte Ökosysteme. Neben der Beschreibung der Erweiterung – typologisiert nach branchenorientiert, ökosystemorientiert und innovationsunterstützend – werden spezifische Vor- und Nachteile erörtert und jeweils ein konkretes Umsetzungsbeispiel präsentiert.

 

Kooperation und Innovation im Zeichen der Digitalisierung ist komplex und für viele Unternehmen auch noch mit Unsicherheiten verbunden. Daher schließt die Studie mit einer dreistufigen Orientierungshilfe. Sie umfasst einen Fragekatalog, um den individuellen Handlungsbedarf abzuschätzen, eine Auswahlhilfe, um geeignete Formen der Erweiterungen des eigenen Wertschöpfungsnetzwerks zu identifizieren sowie Handlungsempfehlungen zur Umsetzung der gewählten Option.