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IMPULS-Stiftung des VDMA wählt Leitung

21.03.2017 | id:16257064

Zwei ehemalige VDMA-Präsidenten werden die IMPULS-Stiftung auch künftig als Vorsitzende repräsentieren: Dr. Thomas Lindner (nicht im Bild zu sehen), Groz-Beckert KG, und Dr. Manfred Wittenstein (Bildmitte), WITTENSTEIN SE, wurden vom Kuratorium bei seiner konstituierenden Sitzung einstimmig wiedergewählt. Beide stehen für das klare ordnungs- und innovationspolitische Profil der Stiftung. Mit dem gleichen Ergebnis hat das Kuratorium die Geschäftsführenden Vorstände der Stiftung, Dr. Johannes Gernandt (im Bild rechts) und Stefan Röger (im Bild links), im Amt bestätigt.

Neue Schwerpunktthemen beschlossen

Für das Jahr 2017 hat das Kuratorium neue Schwerpunktthemen festgelegt. Neben den industrieseitigen Anforderungen an die Ingenieurausbildung im Zuge der Digitalisierung gehört dazu auch das sogenannte „Produktivitätsparadoxon“. Hier wird untersucht, weshalb die Arbeitsproduktivität im Zeitalter der digitalen Revolution, die das Gegenteil nahelegen würde, rückläufig ist. Weiterhin bearbeitet wird die Frage nach der ordnungspolitischen Sinnhaftigkeit von Produktlabels in „B2B“-Märkten.

Kuratorium der „Denkfabrik“ IMPULS hochrangig besetzt

Das Kuratorium der Stiftung bilden VDMA-Präsidium, Hauptgeschäftsführer sowie exponierte Vertreterinnen und Vertreter aus Industrie, Wissenschaft, Medien und Politik. Die IMPULS-Stiftung versteht sich als „Denkfabrik“ für den Maschinen- und Anlagenbau und den VDMA, die in engem Austausch mit der Wissenschaft steht. Das Hauptaugenmerk gilt insbesondere zwei Themen, die unternehmerisches Handeln in Deutschland unmittelbar prägen: Einerseits der Ordnungspolitik, andererseits der Innovationspolitik. Seit Gründung der Stiftung wurden rund 100 Projekte gefördert.

 

Bildquelle : VDMA

Röger, Stefan
Röger, Stefan
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